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(10.09.2016) Strumpf Dirks stellt passende Fußbekleidung für Trachten her / Fesche Socken und Strümpfe für Herbstgaudi

In den unzähligen Regalen der riesigen Halle am Friethöfer Kamp lagern in rauen Mengen Socken. In allen erdenklichen Farben. „Es sind derzeit um die 100 000“, sagt Vertriebsleiter Alexander Becks. In einer der vielen Reihen werden die Trachtensocken gelagert. Für Kinder, Frauen und Männer. Grüne, Senffarbene, Rote, Blaue, Graue und Pinke. „Die Männer können so die passenden Socken zur Farbe des Dirndls ihrer Frau wählen“, so Dietmar Dirks, der das Unternehmen Strumpf Dirks zusammen mit seinem Bruder Rainer Dirks leitet. Und wenn es um erstklassige Trachtenstrümpfe geht, hat sich das Familienunternehmen mittlerweile zum größten Hersteller in Europa durchgesetzt. „Die Bayern laufen mit Socken aus Nordrhein-Westfalen rum“, sagt Dietmar Dirks und lacht. Sämtliche Händler werden mit den Fußkleidern aus Billerbeck beliefert. Sogar der FC Bayern wurde zur Meisterschaft vom Unternehmen aus der „Perle der Baumberge“ ausgestattet. „Werden Trachten- Outfits in Modezeitschriften wie der Vogue präsentiert, sind unsere Strümpfe dabei“, so Becks. „Sogar am Broadway sind wir vertreten. Im Musical ‘The Sound of music’ tragen die Darsteller unsere Socken.“ Angefangen mit den Trachtensocken hat alles 2006. 2014 kam dann die bis dahin größte Trachtenmarke Lusana dazu. „Wir haben die Firma in Österreich gekauft und hier integriert. Produziert wird am Standort Billerbeck. Denn wir wollen die Region, aber vor allem Billerbeck unterstützen“, betont Dirks. Was die passende Fußbekleidung für Trachten angehe, sei das Billerbecker Unternehmen aber nicht nur der größte, sondern auch der hochwertigste Hersteller. 200 verschiedene Modelle nur an Trachtensocken werden am Friethöfer Kamp produziert. Sieben Arbeitsschritte sind es, bis ein Paar Socken in den Verkauf gehen kann. Vier Minuten braucht es, bis der Rohling einer Socke fertig ist. „Das ist die reine Strickzeit“, so Dirks. „Die Weiterbearbeitung dauert dann noch mal ungefähr zehn Minuten. Wenn die Socken per Hand bestickt werden, sind es mehrere Stunden.“ Ranken und Rosen werden per Hand draufgestickt. Die Handarbeit mache die Fußbekleidung kostenintensiv, aber auch hochwertig. Allein eine halbe Million Trachtensocken werden pro Jahr produziert. „Wir sind zehn Prozent im Plus zum Vorjahr“, so Dirks. Kein Fußkleid verlässt die Fertigungshalle, ohne die Kontrollstation passiert zu haben. Dort sorgen fachmännische Argusaugen dafür, dass das Produkt fehlerfrei das Haus verlassen kann. Hergestellt werden die Trachtenstrümpfe das ganze Jahr über. Hauptsaison ist natürlich die Zeit der Oktoberfeste und Cannstatter Wasen. „Die ruhigere Zeit ist im Winter“, so Becks. Dann gehe es aber in Sachen Arbeits- und Jagdstrümpfe rund. Viermal im Jahr ist Strumpf Dirks auch in Salzburg auf der Messe „Tracht & Country“ vertreten. „Die Teilhabe an der Brauchtumspflege ist natürlich toll“, betont Becks. Da die Oktoberfeste auch hierzulande mehr und mehr zunehmen, haben die Brüder Dirks auch die entsprechende Garderobe wie Dirndl, Lederhosen, Hemden und passende Accessoires mit ins Programm genommen.
Von Stephanie Dircks

(2015) Billerbeck

Die Bayern haben ihre Dirndl und die Lederhosen. Das Münsterland hat die entsprechende Trachten-Strumpfmode dazu. Dietmar und Rainer Dirks kennen sich bestens aus, wenn die richtige „Masche“ gefragt ist. Fußbekleidung das ist ihr Metier, seitdem die beiden Brüder (das Jahr 1997) das Unternehmen der Eltern übernommen haben. „Eigentlich könnten wir in diesem Jahr 50-jähriges Firmenjubiläum feiern, aber dazu haben wir gar keinen Zeit“, erklärt Dietmar Dirks. Wenn es um erstklassige Trachtenstrümpfe geht, hat sich das Familienunternehmen mittlerweile zu einem der größten Hersteller in Europa durchgesetzt. 84 verschiedene Modelle sind hier zu haben. Da die Veranstaltung von Oktoberfesten auch hierzulande mehr und mehr zu nimmt, brachte ein Händler die Brüder vor vier Jahren auf die Idee, die entsprechende Garderobe auch mit ins Programm zu nehmen. Vor einem Jahr wechselten sie den Anbieter und seitdem „arbeiten wir nun mit einem kleinen innovativen Unternehmen aus Süddeutschland zusammen“, freut es Dietmar Dirks, der die Trachtenlederhose eher weniger zu seiner Alltagsbekleidung zählt, obwohl „das Ziegenleder sehr bequem zu tragen ist“.
Wer also jetzt schon mit dem Gedanken spielt, was er zur großen Herbstgaudi – egal, ob beim 1. Billerbecker Oktoberfest oder anderswo – tragen könnte, sollte die Kollektion am Friethöfer Kamp mal in Augenschein nehmen.
Hier gibt es zehn schicke Modelle aus der Passauer Dirndlschmiede in den Größen von 34 bis 44. Kesse Karomuster, zweifarbige Schnürungen an der Brust, die Schürze und der zünftige Dirndlstoff mit Applikationen und aufwändigen Stickereien machen diese Kleider zu echten Hinguckern. Da kommt die gute Laune fast wie von selbst. Denn schließlich sind diese modernen Dirndl so angelegt, dass sie schon durch ihre fesch, frischen Farb- und Stoffkompositionen bestechen. Während die Oberteile zum größten Teil aus Nylon bestehen, damit sich zusammen mit den Pailletten ein schöner schimmernder Effekt ergibt, besteht der Rock aus Polyester und Baumwolle, was ihn nicht so schnell knittern lässt und ihn pflegeleicht macht. Damen, die Beinkleider bevorzugen, haben hier eine Auswahl von Modellen in Dreiviertellängen in echtem Kalbsleder „zu fairen Preisen“, wie Dietmar Dirks gerne betont. Schmucke karierte Oberhemden – so wie es sein soll – in rot und blau, kurze Trachtenlederhosen und die Kniebundversion für den Herren in den Größen 46-58 mit vielfältigen Verzierungen sind hier natürlich auch zu haben.
Dass bei Strumpf Dirks künftig komplett auf Trachtenmode umgeschwenkt wird, ist allerdings nicht zu erwarten. Vielmehr steht für das nächste Jahr noch eine Erweiterung für die Strumpfproduktion ins Haus. „Wir fertigen unsere Strümpfe aus Überzeugung in hoher Qualität zu marktfähigen Konditionen zu 100 Prozent am Standort Billerbeck”, lässt Dietmar Dirks, der 24 Mitarbeiter beschäftigt, gerne stolz durchblicken.

Strumpf Dirks profitiert von individueller Sage ERP-Konfiguration

(Ahaus, 12.03.2012) Ein klassischer Familienbetrieb – das ist die Strumpf Dirks GmbH in Billerbeck, ein seit 1964 am Markt bekannter Hersteller und Exporteur für Socken. Seit der Gründung durch Josef und Elisabeth Dirks ist jedoch viel passiert: Stetiges Wachstum, neu erschlossene Tätigkeitsfelder, Ausbau des Maschinenparks und nachhaltige Arbeitsplatzsicherung zeichnen das Traditionsunternehmen aus. Und natürlich höchste Produktqualität. Das wissen die namhaften Kunden sehr zu schätzen. Die Brüder Dietmar und Rainer Dirks führen den Betrieb seit der Jahrtausendwende in diesem Sinne fort.

„Das Unternehmen läuft“, bringt es Geschäftsführer Dietmar Dirks auf den Punkt. „Trotzdem könnten manche Prozesse effektiver gestaltet werden, besonders, was die Auftragsübersicht und die Variantenverwaltung angeht“, ergänzt sein Bruder Rainer, ebenfalls Geschäftsführer der Strumpf Dirks GmbH. An dieser Stelle kamen die Profis von amexus ins Spiel, um für die Anforderungen exakt die passende kaufmännische Software und ein entsprechendes ERP-System einzurichten.

Individuelle Anpassung gemäß Kundenanforderung
Bei der Herstellung von Socken gibt es einen bestimmten Produktionsablauf. Wenn ein Auftrag hereinkommt, wird er in einzelne Margen aufgeteilt, die mit einer Begleitkarte alle Stationen der Produktion durchlaufen. Am Ende müssen dann natürlich alle einzelnen Margen zusammengeführt werden, um als komplett abgewickelter Auftrag an den Kunden geschickt werden zu können. „Bisher wussten wir auf die Schnelle nie ganz genau, welche Marge sich gerade in welchem Produktionsschritt befand, was die Maschinendisposition und Lagerbuchung nicht immer einfach gemacht hat“, erklären die Dirks-Brüder.

30 Prozent Zeitersparnis durch Prozessautomatisierung
amexus installiert bei Strumpf Dirks die Software Sage Office Line und konfiguriert passgenau ein so genanntes Aufgabencenter. „Dabei handelt es sich um kundenspezifische, updatesichere Bildschirmauskünfte, die alle Funktionen der kaufmännischen Software abbilden“, erklärt Peter Gerdemann von amexus. „Diese Bildschirmmasken werden von uns so eingerichtet, dass nach der Auftragserfassung alle weiteren Schritte direkt aus dieser Bildschirmübersicht abgewickelt werden können. Das geht bis hin zur Erstellung von Rechnungen, Lieferscheinen usw. und ermöglicht insgesamt eine Zeitersparnis von rund 30 Prozent.“ Per Barcode können in der Produktion außerdem die Auftragsbegleitkarten der einzelnen Margen an den wesentlichen Bearbeitungsstationen gescannt und so genannte Statusfelder gesetzt werden, so dass jederzeit eine aktuelle Auftragsübersicht möglich ist.

Effektive Variantenverwaltung durch Matrixerfassung
Außerdem bietet die Software auch die Möglichkeit, durch eine so genannte Matrixerfassung die Varianten „Farbe“ und „Größe“ automatisch anzulegen und zu verwalten. Das schafft für die Kunden der Strumpf Dirks GmbH jederzeit den genauen Überblick über ihre einzelnen Bestellmengen in den jeweils lieferbaren Größen und Farben.

(2011) Eine Frage der Masche
Billerbecker Unternehmen „Strumpf Dirks“ stellt seit 1964 begehrte Fußkleidung her

Löcher? In den Socken? Die gibt es bei Strumpf Dirks jede Menge. Geschäftsführer Dietmar Dirks hält damit auch gar nicht hinter dem Berg. Ganz im Gegenteil. Denn genau das ist „seine Masche“. Natürlich verlässt kein Fußkleid die Fertigungshalle, ohne die Kontrollstation passiert zu haben. Dort sorgen fachmännische Argusaugen dafür, dass das Produkt fehlerfrei das Haus verlassen kann. „Unsere Retourenquote liegt bei 0,0 Prozent“, versichert der 36-Jährige. 2004 übernahm er die Endfertigung und den Vertrieb für „Strumpf Dirks“. Sein Vater, Josef Dirks, gründete das Unternehmen 1964 mit seiner Frau Elisabeth. Nebenan betreibt sein Bruder Rainer die „Strumpfstrickerei Dirks“, die Modelle für alle Altersklassen, Arbeitsund Freizeitbereiche entwickelt und herstellt. Und dennoch gibt es sie: Die Kniestrümpfe, die auf einem Quadratzentimeter bis zu fünf Löcher vorweisen. „Ina“ heißt beispielsweise eines dieser Modelle. Dieser klassisch weiße Trachtenkniestrumpf mit Zopfmuster für Damen ist sozusagen Pflichtbekleidung für Dirndlträgerinnen. Selbstverständlich sind die Löcher hier gewollt. Sie bilden das beliebte Ajourmuster für den edlen Kniebundstrumpf aus gekämmter Baumwolle. Der zweiteilige „Loferl“ ist für Sockenträger aus dem Münsterland auch eher etwas ungewöhnlich. Dafür aber eben ein echter Hingucker. So tragen es halt die Bayern gern zur Kniebundoder Lederhose oder zum Trachtenrock. Sowohl der Füßling als auch das Wadenteil bestehen aus einem Gemisch aus Merino-Schurwolle und Polyamid. „Recht zünftig“ schaut er drein, der „Loferl“ mit seinem traditionellen, doppelt geflochtenem Zopfmuster. Unweigerlich tauchten da Bilder auf, vom „Schuhplattler in Lederhosn“, der es mit gut „bestrumpften“ Waden so richtig gut krachen lässt. Mehr als einen Meter misst der längste Kniebundstrumpf von Dirks. Und die Kunden wissen, die gute Qualität, die vielen funktionellen und liebevollen Details der Domstadt-Strümpfe sehr wohl zu schätzen. „Wir haben nicht nur viele Kunden aus Süddeutschland, sondern auch in der Schweiz, Österreich und
Norwegen.“ Obwohl ein der Löwenanteil der getragenen Fußbekleidung weltweit sicherlich im Ausland produziert wird, wagten die zwei Brüder vor zwei Jahren die europaweite Anmeldung ihrer Eigenmarke unter dem Label „JD“ (gesprochen:Jeydee). Zur Namensgebung nutzten die Söhne die Initialen des Namens des Firmengründers, was dem Seniorchef zweifelsohne angenehm schmeichelte. Rainer und Dietmar Dirks entwickelten verschiedene Produktlinien für Jagd-,
Trachten-, Business- und Arbeitsbekleidung. Mittlerweile gibt’s es hier die Auswahl zwischen 100 verschiedenen Modellen, mit und ohne Löchern.Denn: „Damit wollen wir uns mit einer „Nische“ im Markt etablieren. Wir fertigen aus Überzeugung in hoher Qualität zu marktfähigen Konditionen zu 100 Prozent am Standort Billerbeck“, betont der Jungunternehmer Dietmar Dirks stolz.

(2009) Zwei Brüder arbeiten Hand in Hand für Qualität

In Vaters Fußstapfen: Dietmar und Rainer Dirks / Socken und Strümpfe aus der Domstadt

Kalte Füße? Das ist ein Zustand, der Dietmar Dirks fremd ist. Gut, beim Beseitigen der weißen Pracht auf dem Firmengelände – nach dem Schneechaos 2005 – „da haben mein Bruder und ich uns dicke Socken aus dem Lager geholt”, schmunzelt der Geschäftsführer von Strumpf Dirks.
Zwischen den Mitarbeitern in der Fertigungshalle sitzt der Senior – Josef Dirks. 45 Jahre liegt es zurück, dass er mit seiner Gattin Elisabeth die Strumpfkettelei M. Dirks gründete. Der muntere 72-Jährige packt auch heute noch gerne täglich mit an und ist stolz darauf, dass „wir bundesweit die einzige Firma sind, die in dieser Größenordnung noch von Hand kettelt“.
Aus dem Fachjargon übersetzt heißt das: An der Spitze – oben an den Zehen – wird jede Masche mit der ihr gegenüberliegenden verbunden. Der Vorteil im Vergleich zu einer Naht? „Kein Wulst, die aufträgt und angenehmerer Tragekomfort“, erklärt Dietmar Dirks.
Bevor Josef Dirks den Schritt in die Selbständigkeit wagte, arbeitete er als Maschinenführer in der Strumpffabrik Schulte & Dieckhoff in Horstmar. Zehn Jahre nach der eigenen Firmengründung beschäftigte der Billerbecker bereits 80 Mitarbeiter. Anfangs belieferte er die Heimarbeiterin, die die Socken kettelten, mit dem Fahrrad, später mit dem LKW.
„Ich bin gerne mit ihm zu den Heimarbeiterinnen gefahren, teilweise bis nach Wuppertal oder noch weiter. Meistens sonntags, da waren die Straßen schön frei”, erinnert sich der Junior, der das Unternehmen – zweigleisig – mit seinem Bruder Rainer weiter führt.
Während der 34-Jährige, gelernte Elektro-Installateur, unter dem Namen „Strumpf Dirks“, seit 2004 die Kettelei, die Endfertigung und den Vertrieb betreibt und 18 Mitarbeiter beschäftigt, fertigt der gelernte Textilmaschinenmeister Rainer Dirks unter dem Namen „Strumpfstrickerei Dirks“, mit einem Meister, einem Gesellen und einem Auszubildenden seit 1996 qualitativ hochwertige „Fußkleider“.
Schurwolle, Baumwolle, Angorawolle, Kamelhaar und Seide, das sind die Materialien aus denen der Dirks Strumpf mindestens bis zu 80 Prozent besteht. „Mehr als 20 Prozent Polyamid – für die Stabilität – kommt nicht in die Socke”, garantiert Dietmar Dirks. „Acryl wäre zwar billiger, aber ungesünder für den Fuß.“
Mit ihrer Firmenphilosophie „Qualität aus Überzeugung“ fahren die beiden Brüder auf sicherem Kurs. 2001 übernahmen sie die Krefelder Strumpffabrik Huperts & Feltgen, inklusive Kundenstamm und Maschinenpark.
2003 kauften Dietmar Dirks und Uwe Kettering, ein Geschäftsmann aus Billerbeck, die Sperl Strumpffabrik aus Hamburg/Tangstedt. Daraus entstand die SPERL Versand GmbH & Co. KG. Das Unternehmen vertreibt Socken und Strümpfe – natürlich ausschließlich aus der Dirks Produktion – sowie Wäsche und funktionelle Bekleidung an Privat- und Geschäftskunden.

Aber auch die beiden Brüder expandierten weiter. Vor drei Jahren erweiterten sie ihre Produktion von 680 auf 1680 Quadratmeter. Im Januar 2007 übernahmen sie eine Stuttgarter Firma, erweiterten somit ihr Sortiment von Artikeln im Trachten und Jagdbereich. Der Maschinenpark wuchs von 36 auf 70 Strumpfautomaten an. Aktueller Stand heute: 90. Im April 2007 kommt eine Hagener Firma, für die Dirks schon 25 Jahre produziert, hinzu.
Mehr als einen Meter misst das längste Produkt im Sortiment, der Kniebundstrumpf. „Wir haben viele Kunden in Süddeutschland, Schweiz, Österreich bis nach Norwegen, die unsre Strümpfe lieben. „Viele funktionelle und liebevolle Details stecken in unsren Socken“, betont Dietmar Dirks. Waschmaschinenfestes Garn, Frottee-Sohle, gepolsterter Knöchelschutz, Fersenspitzenpolster, Luftkanäle, sorgfältige Stickereien oder aufwändige Assessoires, wie ein Edelweiß oder Gamsbock, bietet die moderne Fußbekleidung aus der Domstadt.

Traditionell werden Socken und Strümpfe unter dem Namen der Kunden produziert. Als innovative Entwicklung wird derzeit mit Hochdruck an der Eigenmarke „JD“ – gesprochen: Jeydee – gearbeitet. „Die Initialen des Firmengründers“, erklärt Dietmar Dirks, der nicht verheimlicht, dass das seinem Vater sehr geschmeichelt hat. „18 Modelle haben wir schon im Programm. Schwerpunkt des Sortiments sind mehrere Produktinien wie z.B. JD-JAGD, JD-TRACHTEN, JD-BUSINESS oder JD-ARBEIT.
Bis zum Jahresende werden unter diesem Namen 100 verschiedene Artikel im Sortiment angeboten und von unserem Vertrieb europaweit vermarktet. Damit wollen wir uns in einer „Niesche“ im Markt etablieren die wir aus Überzeugung in einer hohen Qualität und Markfähigen Konditionen zu 100% am Standort Billerbeck herstellen!

Mit Innovationen setzen sich die Dirks-Brüder auch gerne auseinander. So fragte unlängst ein Dübel-Hersteller für einen Glasdübel mit Epoxydharzkleber ein „Schutzsöckchen“ an. Der verhindert, dass der Kleber schon vorher austritt. Minisöckchen, die wir aus Polyamid fertigen. Kein Problem!“

(2009) Strumpf Dirks GmbH schaut optimistisch in die Zukunft

(2009) Minisöckchen für Glasdübel

Billerbeck. Vor drei Jahren erweiterten die Brüder Dietmar und Rainer Dirks von der Firma Strumpf Dirks ihre Produktion von 680 auf 1680 Quadratmeter. Im Januar 2007 übernahmen sie eine Stuttgarter Firma, erweiterten somit ihr Sortiment vonArtikeln im Trachten- und Jagdbereich. Der Maschinenpark wuchs von 36 auf 70 Strumpfautomaten an. Aktueller Stand heute: 90. Im April 2007 kommt eine Hagener Firma, für die Dirks schon 25 Jahre produziert, hinzu. Mehr als einen Meter misst das längste Produkt im Sortiment, der Kniebundstrumpf. „Wir haben viele Kunden in Süddeutschland, Schweiz, Österreich bis nach Norwegen, die unsere Strümpfe lieben. „Viele funktionelle und liebevolle Details stecken in unseren Socken“, betont Dietmar Dirks. Waschmaschinenfestes Garn, Frottee-Sohle, gepolsterter Knöchelschutz, Fersenspitzenpolster, Luftkanäle, sorgfältige Stickereien oder aufwändige Assessoires, wie Edelweiß oder Gamsbock, bietet diemoderne Fußbekleidung aus der Domstadt. Traditionell werden Socken und Strümpfe unter dem Namen der Kunden produziert. Als innovative Entwicklung wird derzeit mit Hochdruck an der Eigenmarke „JD“ – gesprochen: Jeydee – gearbeitet. „Die Initialen des Firmengründers“, erklärt Dietmar Dirks, der nicht verheimlicht, dass das seinem Vater sehr geschmeichelt hat. „18 Modelle haben wir schon imProgramm. Schwerpunkt des Sortiments sind mehrere Produktlinien wie beispielsweise JD-JAGD, JD-TRACHTEN, JDBUSINESS oder JD-ARBEIT. Bis zumJahresende werden unter diesem Namen 100 verschiedene Artikel im Sortiment angeboten und vom hauseigenen Vertrieb europaweit vermarktet. „Damit wollen wir uns in einer „Nische“ imMarkt etablieren, die wir aus Überzeugung in einer hohen Qualität undmarkfähigenKonditionen zu 100 Prozent am Standort Billerbeck herstellen“, betont Dietmar Dirks. Mit Innovationen setzen sich die Dirks-Brüder gerne auseinander. So fragte unlängst ein Dübel-Hersteller für einen Glasdübel mit Epoxydharzkleber nach einer „Schutzhülle“ an, die verhindert, dass der Kleber schon vor der Montage austritt. „Minisöckchen, die wir aus Polyamid fertigen. Kein Problem!“, sagt Dietmar Dirks.

(2009) Zwei Brüder arbeiten Hand in Hand für Qualität